Was dir „im Browser“ tatsächlich bringt
Ein Online-Tool hat kein Installationsprogramm, es gibt also kein Programm, dem du vertrauen musst, nichts, das im Hintergrund aktualisiert, und nichts, das auf dem Rechner zurückbleibt, wenn du den Tab schließt. Das zählt vor allem auf Geräten, die dir nicht gehören — dem Arbeitslaptop, dem gemeinsamen Familienrechner oder dem Schulcomputer, auf dem du ohnehin nichts installieren darfst.
Es bedeutet außerdem, dass ein Tool alle Plattformen abdeckt. Dieselbe Seite läuft in Safari auf dem iPhone, Chrome auf dem Pixel, Edge unter Windows und Firefox unter Linux — ohne separate Versionen zu pflegen und ohne dass eine davon still zurückfällt.